Ein übermäßiger Chloridgehalt kann den Elektrolythaushalt des Körpers stören und den extrazellulären osmotischen Druck des Körpers erhöhen, was zu zellulärem Wasserverlust und beeinträchtigten Stoffwechselprozessen führt.
1. Benzol in Bleichmitteln für Toilettenpapier reizt Haut, Augen und die oberen Atemwege. Bei häufigem Kontakt mit Benzol kann die Haut durch Entfettung austrocknen und schuppig werden, und manche entwickeln allergisches Ekzem. Statistiken der zuständigen Krankenhausabteilung zeigen, dass bei einigen Patienten mit atopischer Dermatitis, Kehlkopfödem, Bronchialverkalkung, Thrombozytopenie und anderen Erkrankungen die Ursache in der Raumausstattung mit Schadstoffen liegt, die die Grenzwerte überschreiten. Experten bezeichnen diese Verbindungen als allergieauslösend.
2. Langfristiges Einatmen von Benzol kann zu aplastischer Anämie führen. Im Anfangsstadium treten Zahnfleisch- und Nasenschleimhautblutungen auf, ähnlich wie bei Skorbut, sowie Symptome einer Neurasthenie, die sich in Schwindel, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Gedächtnisverlust, Konzentrations- und Urteilsstörungen und anderen Beschwerden äußern. Später kommt es zu Leukopenie und Thrombozytopenie, welche die Blutbildung im Knochenmark schwerwiegend beeinträchtigen und zu aplastischer Anämie führen können. Bei vollständiger Zerstörung der Blutbildung kann eine tödliche Granulozytenleukopenie auftreten, die Leukämie verursachen kann. Aktuelle arbeitsmedizinische Daten zeigen, dass aplastische Anämie häufiger bei Arbeitern vorkommt, die über einen längeren Zeitraum Benzolgemischen ausgesetzt waren.
3. Benzol kann bei Föten zu angeborenen Fehlbildungen führen. Dieses Problem hat die Aufmerksamkeit von Experten im In- und Ausland auf sich gezogen. Westliche Wissenschaftler berichten, dass Frauen, die während ihrer Schwangerschaft große Mengen Toluol einatmeten, Kinder mit Mikrozephalie, Funktionsstörungen des zentralen Nervensystems und Wachstumsverzögerung zur Welt brachten. Tierversuche haben zudem gezeigt, dass Toluol über die Nabelschnur in den Fötus gelangen kann. Der Toluolgehalt im Blut von Rattenföten kann bis zu 75 % des mütterlichen Toluolgehalts erreichen, was zu einem geringeren Geburtsgewicht und einer verzögerten Knochenbildung bei den Föten führt.
4. Menschen beim Essen. Im Alltag, insbesondere bei der Verwendung von weißem, gebleichtem Papier, gelangen beim Essen Chlor, Benzol, Phosphor usw. in den Körper oder können auf der Haut zurückbleiben. Beispielsweise können weiße Toilettenpapierhandtücher, mit denen man sich den Mund abwischt, mit Lebensmitteln in Kontakt kommen und sich anschließend die Hände abwischen, wodurch die Hände wieder mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Dies kann zu krebserregenden chemischen Gefahren für den Körper führen.
Wir von Yashi Paper verwenden chlorfreie Bleichtechnologie. Unser Bambus-Toilettenpapier ist in zwei Farben erhältlich.
Veröffentlichungsdatum: 27. August 2024